Mit großer Verwunderung habe ich am Montag nach der Rückkehr von meiner Laufrunde an der Hamburger Alster Borussia Mönchengladbachs Verpflichtung Lucien Favres als Frontzeck-Nachfolger aufgenommen (Lucien Favre neuer Cheftrainer bei Borussia). Es überrascht mich, dass der Schweizer nach seinem Nachkarten gegen Hertha BSC, der am 28. September 2009 Favres Stuhl vor die Tür gesetzt hatte, in der Bundesliga überhaupt nochmal zum Zug kommt.
Acht Tage nach der Demission rechnete der inzwischen 53-Jährige damals in einer privat inszenierten Pressekonferenz in einem Berliner Nobelhotel insbesondere mit Hertha-Präsident Werner Gegenbauer und Manager Michael Preetz ab.